
Transformation in der Wirtschaft
Nur wenige Leser werden alt genug sein, um sich zu erinnern,
für was unser Land einmal stand.
Es galt seit dem 18. Jahrhundert als das „Land der Dichter und Denker“ –
geprägt von Literatur, Philosophie und Erfindergeist.
Bekannt durch Goethe, Schiller, Kant, Beethoven, Einstein, ebenso wie durch
Johannes Gutenberg, Carl Benz, Otto Lilienthal, Konrad Zuse u.a..
Vor allem stand unser Land für „gute deutsche Wertarbeit“.
Was bei uns hergestellt wurde, hielt eine Ewigkeit.
Es gab einen Ehrgeiz für gesunde Werte.
Heute gilt der Ehrgeiz einer Maximierung der Nullen vor dem Komma,
verbunden mit einer Minimierung der Belegschaft.
Statt der Erfinder, gibt es immer mehr Nachmacher.
Die Waren selbst sehen sich immer ähnlicher bis gleich,
und werden längst in der Ferne billig hergestellt.
Authentizität sieht anders aus.
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Von der Gewinnmaximierung zu wahren Werten
Es gibt immer einen Weg.
Nur liegt der meist nicht in der bisher gelebten Blickrichtung.
Veränderungsgedanken und Neuausrichtungen bewegen sich noch immer vorwiegend
auf horizontaler Ebene – von Personen, über Firmen, bis zu Parteien.
Es gibt immer zwei Teile, zwei Positionen die gegenüberstehen,
meist bewertet in Gut und Schlecht oder Gut und Böse.
Auf dieser Ebene kann es keine nachhaltigen Lösungen geben.
„Die entscheidenden Probleme, die wir haben,
können nicht auf derselben Denkebene gelöst werden,
auf der wir sie erschaffen haben.“ – Albert Einstein
Und genau da beginnt meine Arbeit.
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Alchemie in der Wirtschaft
Innovation bedeutet noch nicht Transformation.
Doch genau darum geht es, wenn wir die Denkebene ändern wollen.
Ob persönlich oder geschäftlich.
Da ich immer wieder erlebe, dass der Begriff Spiritualität heute oft überstrapaziert
oder gar missbräuchlich verwendet wird, dazu ein paar Worte:
Spirit bedeutet Geist. Nicht mehr und nicht weniger.
„Dem Geist folgt die Materie.“ – 1. Gesetz des Hermes.
Alles was je geworden ist, war zuerst im Geist vorhanden.
Alchemie basiert auf der Tiefe dieses Gesetzes.
Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir zunächst unsere geistige Vorstellung
erweitern – und das nicht horizontal, sondern vertikal.
Wahrhafte Spiritualität findet mitten im Alltag statt.
Verbindet stets das Oben mit dem Unten, im Sinne der Acht.
Denn alles ist in Einem.
Es ist Zeit, uns aus der toten Art des Denkens zu befreien,
die nur das Sichtbare betrachtet, nur das, was unmittelbar vor uns liegt.
Und damit Raum zu schaffen, für Lösungen jenseits aller Vorstellungen.
Türen zu öffnen, wo vorher keine zu sehen waren.
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Konsultationen und Seminare
»Nichts beginnt im Außen, alles beginnt in uns.«