Über Godim Schulz
»Das Leben ist eine Reise, die uns zu einem immer tieferen Einswerden führt,
Einswerden mit dem, was wir in Wahrheit sind, und alles geschieht im richtigen Moment.«

Geboren 1955 in Wittenberg
Einst: Mitarbeiterin einer Rechtsabteilung, Verantwortliche für Auslandsverbindungen in einem mittelständischen Unternehmen, Führungskraft in einer Gesellschaft für Finanzdienstleistungen.
Gelangte sie im Sommer 1994 zu der Erkenntnis, dass es im Außen keine Sicherheit und keine Erfüllung geben kann. – Damit begann ihre Suche nach dem wahren Sein.
Im Jahr 1997 fühlte sie sich endgültig nicht mehr in der Lage, als Anlageberaterin vermeintliche äußerliche Sicherheiten zu verkaufen und entschied sich, fortan anderen zu helfen, die Sicherheit in sich zu finden.
So begleitete sie in den nächsten dreizehn Jahren, als persönlicher Coach, Menschen auf schwierigen Wegstrecken – mit dreitägigen Klausuren, und Intensiv-Coachings an besonderen Orten, wie Bali, Korfu und Peru.
Bei geschäftlichen Angelegenheiten auch als Prozessbegleitung. Nach dem Leitsatz „Es gibt immer einen Weg.“, gelang es ihr auch in scheinbar aussichtslosen Situationen, konstruktiv Lösungen zu schaffen. Oder Türen zu öffnen, wo vorher keine zu sehen waren.
Dabei halfen ihr nicht nur die Erfahrungen aus ihren früheren beruflichen Tätigkeiten, sondern auch ihre hohe Wahrnehmungsfähigkeit, mit der sie Situationen erfasste, ehe sie eintraten.
Im Sommer 2010 stellten sich im Rahmen eines Intensiv-Coaching in Peru die Weichen auf mystische Weise noch einmal neu.
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Die Suche nach dem wahren Sein – Der spirituelle Weg von Godim Schulz
Es war einige Monate nach jener Erkenntnis im Sommer 1994, als ihr „Siddhartha“ von Hermann Hesse in die Hände fiel, und sie tief berührte – in ihr entstand die Sehnsucht, nach diesem unbeschreiblichen Frieden, so wollte sie leben. Danach begann sie zu suchen.
Atheistisch aufgewachsen, lief sie anfangs einfach allen Wundern hinterher, dem, was der Verstand nicht fassen kann – dem, wo innerlich alles anhält, weil das Gesehene oder Erlebte nicht fassbar ist, und allen allgemeinen Glaubenssätzen widerspricht. Sie begann, alles zu studieren, die Menschen, die Situationen, sich für die verschiedenen Kulturen und Religionen zu interessieren.
Später widmete sie sich vorwiegend unterschiedlichen Arten der Heilung, und der Transformation. Mehr und mehr erschlossen sich ihr die tiefen Hintergründe und Zusammenhänge des Seins.
Inspiration fand sie bei einigen großen Meistern – vor allem durch die unbeschreibliche Liebe und Weisheit Paramahansa Yoganandas, der klaren Einfachheit Ramana Maharshis und Sri Nisargadatta Maharaj. Sowie durch Daskalos und Elisabeth Haich.
Die kurze und doch so lebendige Begegnung mit Rinpoche Kunzang Dorje im Frühjahr 2008 öffnete ihr dann unmittelbar die Tür zum Herzen, und damit zu einer immer größeren Weite.
Aus ihrer Sicht gibt es auf dieser Reise kein Ende, nur ein immer tieferes Ankommen, ein immer intensiveres Wahrnehmen und eine immer größer werdende Liebe.
Godim Schulz steht für eine lebendige Spiritualität, die mitten im Alltag stattfindet.
»Frieden beginnt mit Hingabe –
und Hingabe ist das Gegenteil von Habenwollen.«